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Ernährung

Ernährungspyramide


Ernährungspyramide- Anhalt für richtige Ernährung - für Vergrößerung Bild klicken

Für einen "Normalverbraucher" sollte die Nahrungsmenge nach Auffassung vieler Ernährungswissenschaftler wie in der nebenstehenden Grafik zu sehen, aufgeteilt sein (Ernährungspyramide). In der Nahrung sind üblicherweise ausreichend Spurenelemente und Vitamine vorhanden. Nahrungsergänzungsmittel werden in der Regel nicht benötigt.
Dazu kommt natürlich noch Flüssigkeit.


Energiebedarf


Die SHG unterwegs vor allem Ausdauersport hilft Fett verbrennen

Der Energiebedarf eines Menschen hängt vom Körpergewicht und der körperlichen Betätigung ab. Eine Faustformel finden Sie in focus-online.


Essen & Trinken


Einfach gut - Frisch - Fisch - Fettfrei

Essen Sie viel frisches Gemüse, Obst und Salat. Damit nehmen Sie Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe auf.
Reduzieren Sie Fette. Tierische Erzeugnisse enthalten gesättigte Fettsäuren, die nur einen geringen Anteil darstellen sollen. Verwenden sie vor allem pflanzliche Fette (Olivenöl, Rapsöl, Leinöl) Achten Sie auf versteckte Fette. Der Fettanteil an der Ernährung darf 30% nicht überschreiten. Fisch enthält sogenannte "gesunde Fette" und Eiweiß. Essen Sie Fisch anstelle von anderem Fleisch.
Essen Sie zwischendurch Äpfel, Karotten und Körnerbrot. Dort sind viele Ballaststoffe und Vitamine enthalten.
Essen Sie anstelle von Weißbrot Misch- oder Vollkornbrot. Der Ballaststoffanteil ist dort wesentlich höher.
Löschen Sie Ihren Durst nicht mit Eistees oder Fruchtsaftgetränken, sondern mit Mineralwasser oder ungesüßtem Tee. Nehmen Sie etwa 2 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich.
Würzen Sie möglichst nicht mit Salz.
Der Hinweis auf Lebensmitteln "Für Diabetiker geeignet" ist irreführend und falsch!

Diabetiker


Nährwertangaben - wichtige Hinweise bei Lebensmitteln- zum Aufruf einer Nährwerttabelle Bild klicken

Als Diabetiker müsssen Sie kohlenhydrathaltige Speisen berücksichtigen, da diese den Blutzucker ansteigen lassen. Kohlenhydrate sind vor allem in Teigwaren (Mehlspeisen, Nudeln, Kuchen), Milch und gesüßten Getränken). Broteinheiten- oder Kohlenhydrattabellen helfen beim Einschätzen der zu spritzenden Insulinmenge
Berücksichtigen müssen Sie auch fetthaltige Speisen. Fett verzögert den Anstieg des Blutzuckers (manchmal um Stunden)
Alkohol vermindert den Blutzucker-Anstieg oder führt zu einer Verringerung, schadet aber dem Pankreas, der Leber, dem Herzen und dem Gehirn.
Bei Fertigprodukten sollten Sie die aufgedruckte Nährwerttabelle (Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß) berücksichtigen.
Im Internet finden Sie auch Programme zur Ermittlung der Nährwerte (Nährwerttabellen)