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Diabetes Selbsthilfegruppe Penzberg e. V.

Die Seite wurde zuletzt aktualisiert am Samstag, 21. Januar 2012 um 13:26:23 Uhr.


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Zuckerspiegel


Scharf beobachtet Ein Kommentar des Herausgebers zu aktuellen Begebenheiten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

(fe) 12.1.: Schau'n ma mal - Das vergangene Jahr haben wir alle ganz gut hinter uns gebracht - trotz vieler Unkenrufe von den Fachleuten und Spezialisten aus Umwelt, Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen. Für 2012 gibt es wieder alle möglichen Prognosen. Der Weltuntergang steht wieder einmal ins Haus, diesmal am 21. Dezember, die Wirtschaft geht den Bach runter: Der Euro bricht zusammen, alle werden wir am Hungertuch nagen. Die Klimaerwärmung istnicht mehr aufzuhalten: Das Schmelzen der Polkappen wird ganze Inselgruppen untergehen lassen. Diabetes wird als Volkskrankheit Nummer 1 Millionen von Menschen dahinraffen. Usw. usw. usw.

Nehmen wir es einigermaßen gelassen und leben wir einigermaßen vernünftig, dann wird es schon gut ausgehen.

Eckl Franz

P.S. Die Bilanz für 2012 wird am 31. 12. erstellt; da bin ich mir ganz sicher


***Neu***


http://www.diabetes-shg-penzberg.de Unsere Präsentation im www

**** Aktuelles aus der Gruppe****
* Die Gruppe ist seit dem 25.11. in Vereinsregister eingetragen (VR203300).
Satzung [63 KB] und Aufnahmeantrag [38 KB] können hier heruntergeladen werden
* Das Programm für 2011 wurde festgelegt und ist hier eingetragen .

**** Unsere SHG präsentiert sich****
Unser neuer Flyer für 2012 kann hier [375 KB] heruntergeladen werden.

**** Die Gruppe präsentierte sich mit einem Stand am Stadtfest zur 100 - Jahres Namenstagsfeier **** Zum Bericht


Vorschau-Rückblick-Umfragen


**** Die vergangene Veranstaltung ****
Am 19.1.2012 um 19.30 Uhr stellte Frau Petra Broeker vom Malteser Hilfsdienst den Service "Hausnotruf" im Nebensaal der Stadthalle vor.

*** Die nächste Veranstaltung ****
Am 16.2.2012 (Achtung - Weiberfasching) um 19 Uhr treffen sich die Mitglieder zum traditionellen Diabeteskegeln. Masken und gute Laune sind erwünscht.
Zum Veranstaltungsprogramm

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Diabetes Typ1-News - Eigene Recherchen


brikada/diabetesD, 21.1.: Stevia für Menschen mit Diabetes bedingt empfehlenswert - Das pflanzliche Süßungsmittel „Stevia“ ist seit Dezember 2011 in der Europäischen Union unter der Bezeichnung „Lebensmittelzusatzstoff E 960“ zugelassen. Doch Diabetikern ist es offenbar nur bedingt zu empfehlen. Stevia hat eine zweihundert- bis dreihundertfach höhere Süßkraft als Saccharose und enthält keine Kalorien. Damit könnte Stevia für Menschen mit Diabetes eine Alternative zu Haushaltszucker und synthetischen Süßstoffen darstellen. Allerdings ist eine Überdosierung mit unklaren Folgen leicht möglich. Nur bedingt empfehlen deshalb diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) Stevia für Menschen mit Diabetes, wie sie in einer aktuellen Stellungnahme betonen. [mehr]
Diabetesgate/IQWIG, 18.1.: IQWIG: Kein Zusatznutzen von Linagliptin - Linagliptin (Handelsname Trajenta®) ist seit August 2011 für die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Erwachsenen mit Diabetes Typ 2, bei denen Diät und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken, zugelassen. Es kommt für Patienten infrage, die den üblicherweise eingesetzten Wirkstoff Metformin nicht vertragen oder nicht einnehmen sollten. Außerdem kann Linagliptin ergänzt werden, wenn die Behandlung mit Metformin nicht ausreicht. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bei einer frühen Nutzenbewertung überprüft, ob Linagliptin gegenüber der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) benannten zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lasse sich ein solcher Zusatznutzen nicht ableiten, da der Hersteller von der Festlegung des G-BA abweiche und eine andere Vergleichstherapie wähle. [mehr]
Ärztezeitung, 17.1.: Ergänzungsvorschläge für DMP Typ-2-Diabetes - Ist das DMP Typ-2-Diabetes noch up to date? Das IQWiG hat dazu jetzt seinen Abschlussbericht publiziert. Danach muss das DMP an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Möglich sind aber Ergänzungen oder Spezifizierungen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln sieht derzeit keine Notwendigkeit, dass das Disease-Management-Programm (DMP) Typ-2-Diabetes dringend überarbeitet werden muss. Es hat aber mehrere Aspekte identifiziert, die ergänzt und spezifiziert werden könnten. Das geht aus dem Abschluss bericht des Kölner Instituts hervor, der die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leit linien zur Therapie bei Typ-2-Diabetes zusammenfasst. [mehr]
Ärztezeitung, 16.1.: Diabetes-Uhr als App für die Beratung - Die Diabetes-Uhr als Aufklärungs-App fasst das Wissen über Risikofaktoren und diabetische Folge erkrankungen kurz zusammen. Sie gibt zudem Tipps zur Vorbereitung der regelmäßigen Therapiekontrollen beim Arzt. Die visuell aufbereiteten Informationen lassen sich mit der App auf Smartphones oder Tablet-PCs mit Android-Betriebssystem schnell und überall nutzen. Damit wird die Aufklärungsarbeit bei Patientenschulungen oder auch in Selbsthilfegruppen unterstützt. Die Informationen orientieren sich an den aktuellen Praxisleitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). [mehr]
Diabetes Ratgeber, 12.1.: Erste klinische Tests mit künstlicher Bauchspeicheldrüse - Am Körper getragene Insulinpumpen, die den Blutzuckerspiegel automatisch regulieren, werden seit Kurzem von Patienten getestet. Bereits seit etwa 1970 wird an der "künstlichen Bauchspeicheldrüse" geforscht, die Diabetes-Patienten das Blutzuckermessen und Insulinspritzen komplett abnimmt. Nun scheint ihre Verwirklichung nach vielen gescheiterten Versuchen – wieder einmal – näher zu rücken. In einer Studie am Londoner St. Mary's Hospital testen seit kurzem 25 Patienten mit Typ-1-Diabetes, darunter einer der Forscher, eine autonom (also ohne Zutun des Patienten) funktionierende "Sensor-Pumpe-Einheit". [mehr]
Diabetes Ratgeber, 11.1.: Mit zuzahlungsfreien Arzneien in der Apotheke Geld sparen - Fünf bis zehn Euro sind in der Regel fällig, wenn ein Rezept in der Apotheke eingelöst wird. Doch oft gibt es auch kostenlose Alternativen. Die meisten gesetzlich Versicherten müssen bei Arzneimitteln auf Rezept zuzahlen. Um diese Kosten zu sparen, lohnt es sich, in der Apotheke nach zuzahlungsfreien Alternativpräparaten zu fragen. [mehr]
Diabetes Ratgeber, 4.1.: Junge Typ-1-Diabetiker haben immer bessere Blutzuckerwerte - Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes dürfen sich freuen: Die Blutzuckerwerte junger Patienten werden immer besser, schwere Unterzuckerungen seltener. Moderne Konzepte der Insulintherapie haben dazu beigetragen, die Blutzuckereinstellung junger Diabetiker in den letzten Jahren zu verbessern. Gute Nachrichten für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes: Im Verlauf der letzten 15 Jahre haben sich die Blutzuckerwerte der jungen Diabetiker deutlich verbessert, diabetesbedingte Komplikationen sind seltener geworden. [mehr]
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